Startseite
    musik
    dailies
    l'amour
    carrasco
    miguel ángel
  Über...
  Archiv
  why
  me vs the world
  la langue francais
  quotations
  how to build a home/where is home?
  personal disorder vs sensitivity
  blockaden
  the world of music
  heart vs reality
  unspoken words
  Labyrinth
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   23.05.12 15:28
       26.05.12 21:53
   
   1.06.12 07:46
   
   29.06.12 03:11
   
   29.06.12 16:11
   
   28.11.12 00:45
   
http://myblog.de/ilys

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

gewissermaßen führe ich diesen blog,um mich ein wenig festzuhalten.ich stehe wieder vor einer schweren entscheidung. gehe ich nach b. wo ich nun leute kennen gelernt habe, wo ich nicht einsam wäre, wo ich nicht mehr alles von vorne aufbauen müsste oder bleibe ich hier, um ein studium der dt. sprach- und literaturwissenschaft zu beginnen, ohne zu wissen, ob sich das studium lohnt, ohne zu wissen, ob ich nicht hinterher enttäuscht sein werde, ohne zu wissen,ob ich es nicht bereuen werde, nicht nach b gegangen zu sein, wo ich so vieles gefunden habe, das mir wichtig und wertvoll geworden ist, wo ich die musik / das klavier weiterstudieren könnte, bei einem professor, der bereits mit 16 preisträger eines der größten internationalen klavierwettbewerbe gewesen ist, wo ich die musik lernen könnte, wie eine wissenschaft, die frei ist vom bloßen 'faire plaisir', wo ich bereits jetzt schon wüsste, dass ich in den nächsten zwei jahren zwei weitere klavierkonzerte lernen würde und ein programm drumherum, das nicht ohne ist, etliche sonaten, variationen, stücke des 20., 19., und 18. jahrhunderts. will ich darauf verzichten, um der idee nachzugehen, eines tages schriftstellerin sein zu können? würde ich dafür auf mein leben im französisch-sprachigen b verzichten? um noch drei weitere jahre in deutschland zu bleiben und einem einmal gefassten traum nachzuhängen? dem traum von einem schriftsteller-leben in paris? bin ich musikerin oder nicht? bin ich pianistin oder nicht?

v. meinte, sie könne sich mir gut als pianistin vorstellen. ich würde in einer wohnung in paris leben, ein flügel, ein kronleuchter. ab und zu konzerte geben.

c. meinte, sie könne sich mir gut als jemand vorstellen, der sich mit den dingen in der welt befasst, der artikel schreibt, der sich für etwas einsetzt, beispielsweise: musikschulen in entwicklungsländern, der bericht erstattet über projekte, etc.

aber ich selbst habe kein bild von mir. weder das eine, noch das andere. aber eher noch das erste, von einem ruhigen musikerinnen-leben in paris. vielleicht sollte ich diesen weg fortsetzen. wer weiß schon, ob sich das literaturstudium lohnt? a. meinte, die meisten kurse im nebenfach französisch seien auf deutsch. sie hätte den schimmelreiter übersetzen müssen und ansonsten nicht viel gelernt und war dann so enttäuscht, dass sie sich überlegt hat, zu wechseln. und was lernt man schon in deutscher sprach- und literaturwissenschaft? die meisten lektüren habe ich vermutlich sowieso schon gelesen. werde ich es bereuen, nicht literatur studiert zu haben? man müsste einen kurzen einblick in das studium bekommen, um sich entscheiden zu können.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung